Warum künstlerische Selbstständigkeit manchmal völliges Chaos ist #Werkstatttagebuch 12

Diese Woche gibt es kein klassisches Werkstatttagebuch, sondern einen kurzen, ehrlichen Gruß aus dem Chaos.

Nach Krankheit, einer anstrengenden Woche und viel Unklarheit versuche ich gerade wieder in die Spur zu finden. Und genau darüber spreche ich in diesem Video: über künstlerische Selbstständigkeit, fehlende Rahmen, kreative Überforderung, Perfektionismus, viele parallele Projekte und die Frage, wie man weitermacht, wenn gerade nichts wirklich sortiert ist.

Selbstständigkeit bedeutet oft: Man muss sich den Rahmen selbst geben.
Künstlerische Selbstständigkeit bedeutet manchmal: Man muss diesen Rahmen jedes Mal neu erfinden.

Ich nehme dich mit in einen Moment, der noch nicht aufgeräumt ist. Nicht als fertige Erkenntnis, sondern mitten aus dem Prozess heraus. Vielleicht geht es dir ähnlich. Vielleicht kennst du dieses Gefühl, wenn zu viele Ideen, Projekte und offene Enden gleichzeitig im Kopf sind.

Mein Leitsatz hinter all dem bleibt:
Ich erschaffe Welten, in denen Menschen sich wieder lebendig fühlen — durch Geschichten, Spiel, Humor und Staunen.

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